Wellness vorm Kamin

Wellnessanzug für vor dem Kamin

2. Dezember 2010

Es ist kalt und neblig draußen. Mit letzter Kraft quäle ich mich nach Hause. Es war ein scheußlicher Tag. Zu Hause angekommen, koche ich mir erstmal einen warmen Tee. Puh, das tut gut. Und nun kommt das Highlight des Tages.

Ich werfe den Kamin an. Holz, Anzünder, anstecken, fertig. Das Feuer beginnt langsam zu brennen. Nun ziehe ich mich um. Ich habe eine roten, herrlich weichen Frotteeanzug. Er ist warm und behaglich. Ich ziehe mir meine Kuschelsocken an und verziehe mich vor den Kamin. Das Feuer prasselt lustig vor sich hin.

Ich fühle mich wohl in meinem knallroten Frottewellnessanzug. Ich kuschele mich unter meine Decke und genieße die wohltuende Wärme vor dem Kamin. Allmählich steigt meine Stimmung. Was tut besser nach einem grauen Novembertag als sich gemütlich im Wellnessanzug vor dem Kamin zu lümmeln. Der Wellnessanzug engt mich nicht ein. Ich fühle mich nach kuzer Zeit herrlich entspannt. Nun nehme ich noch ein Buch zur Hand. Der Abend kann beginnen.

Mein Wellnessanzug und der Kamin erzeugen ein herrliches Wohlfühlgefühl. Das ist ganz nach meinem Geschmack. So kann man so einen grässlichen Tag wunderbar ausklingen lassen und schon wieder Kraft für den kommenden Tag schöpfen. Zufrieden kuschele ich mich in meinen Wellnessanzug und mache mich lang. Herrlich. So ein Abend hat was.

Dunkle Nachmittage mit einem Buch vor dem Kamin

25. November 2010

Nichts ist schöner, als sich an einem stürmischen, verregneten und dunklen Nachmittag in eine warme Decke zu hüllen und sich mit einem guten Buch vor den Kamin zu setzen. Das Feuer prasselt und ich kann mich fallen lassen. Fallen lassen in andere Welten und Zeiten. Meine Phantasie macht sich auf auf eine Reise, die ich im echten Leben nicht antreten kann. Ich kämpfe gegen Ritter oder Drachen, leide mit meinen Buchhelden, freue mich wenn es ein tolles Erlebnis gibt in meinem Buch.
Schön ist es auch dazu eine heiße Schokolade zu trinken, wärend ich mich fester in meine Decke wickle und die Füße näher Richtung Kamin strecke.
Ich liebe den Duft des Buches vermischt mit dem Geruch des brennenden Feuers. Wenn ich die Seiten umblättere halte ich manchmal gespannt den Atem an, weil ich vor lauter Aufregen kaum erwarten kann weiter zu lesen. Manches mal, aber nur manchmal, lese ich die letzten zwei Seiten bevor ich beginne das Buch zu lesen. Denn manchmal halte ich es vor Spannung nicht aus. Dann kann mich nur das Prasseln des Feuers aus meinen Gedanken reißen, wenn es knackt und zischt. Wenn ich fertig bin mit lesen und es draussen immer noch regnet, dann schaue ich manchmal nur dem Feuer zu.



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